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Meine Haare – Von der Zerstörung bis zur Rettung

Einmal blond, immer blond. Welche Blondine kennt es nicht? Und: Frau hat IMMER etwas zu meckern. Gelbstich, Spliss oder die Art des Friseursalons… Deswegen möchte ich euch meine Haarentwicklung innerhalb des letzten Jahres nicht vorenthalten.

So zerstörte ich meine Haare

Vorweg sei erwähnt: Ich bin blond, seitdem ich 14 Jahre alt bin. Meine Haare haben wirklich schon eeeiniges durchgemacht. Besonders heftig war es für mein Haar während der Zeit, als ich in Kanada wohnte. Dort habe ich so ziemlich alles mit meinen Haaren ausprobiert und entsprechende Resultate ließen nicht lange auf sich warten. Sei es ein ekelhafter Grünstich, nachdem ich meine Haare tagelang mit blauem Shampoo gewaschen hatte, oder eine riesengroße Lücke in der Haarmitte, da ich  während dieser Zeit selber blondiert habe und infolgedessen die Haare abbrachen. Hinzu kommt die Tatsache, dass ich bis vor Kurzem meine Haare täglich gewaschen habe und grundsätzlich im Anschluss föhne. Hitzespray wird übrigens auch nur tageweise verwendet…:D

Grob gesagt: Ich bin echt nicht sehr liebevoll und fürsorglich zu meinen Haaren und das hat sich bis heute nicht so wirklich geändert.

Wie Instagram meine Haare rettete

Wie ihr euch eventuell erinnert, habe ich mit Instagram im Oktober 2015  so richtig angefangen. Für meine Haare höchstwahrscheinlich nun ein Feiertag, denn ich sah bis Anfang 2016 so aus:


Mit zunehmender Reichweite wurde ich zu meinem Glück (in diesem Fall zum Glück meiner Haare) auch für Unternehmen interessanter. Ich bekam also Anfang 2016 eine Nachricht, in der es hieß: „Hey, möchtest du mal deine Haare bei uns machen lassen?“ und ich dachte: „Hey, warum nicht, schlimmer kann es eh nicht mehr werden!“

Besser gesagt: Tondemus

Dieses Unternehmen war Tondemus.

Ihr wisst selber, wie das Gefühl ist, zu einem neuen Friseur zu gehen. Man freut sich, aber man möchte irgendwie auch doch nicht. Anyways, ich bin gegangen – und am Ende sah ich so aus.


Beim ersten Mal habe ich ein riesiges Stück Haare gelassen – und meinen Gelbstich gleich mit. Das Ergebnis hat mich, meine Familie und meine Freunde überzeugt. Nicht, weil das Angebot über Instagram kam, sondern weil es tatsächlich eine totale und dazu eine absolut tolle Veränderung war.

Also entschied ich mich zu bleiben.

So lief die Haar-Rettungs-Aktion ab

Wir haben im Laufe der Zeit aufgehört, meinen ganzen Ansatz zu färben und sind auf Strähnchen umgestiegen. Am Ende mattieren wir das Ergebnis immer einmal ab. Außerdem wurden meine Spitzen regelmäßig  geschnitten. Von hellblond bin ich zwischenzeitig auch mal auf Grau/Perlmutt umgestiegen. Zusätzlich könnt ihr im Vergleich sehen, dass meine Haare wieder länger geworden sind.

So sehen meine Haare jetzt aus

Dieses Bild ist aktuell. Mittlerweile bin ich etwas über ein Jahr Kundin. Ein kühles, natürliches blond, gemischt mit meinem Naturton. Man kann erkennen, dass meine Haare in den Spitzen wieder voller geworden sind Nas, meine Stylistin, hat einfach alles hinbekommen. Egal, wie aufwendig meine Wünsche waren.

Allen Blondies aus Hannover und Umgebung lege ich also, ohne irgendwelcher Einschränkungen, Tondemus ans Herz.

Ich möchte hier dringend noch erwähnen, dass ich diesen Eintrag aus eigener Initiative schreibe, um allen Blondinen unter uns, einfach nur einen Tipp aus 1-jähriger Erfahrung zukommen zu lassen.

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